Unser Projekt BLINOS startet ab Mai mit dem Verkauf seines innovativen, nachrüstbaren Außenrollos in Österreich und Deutschland durch.

Bereits im Sommer 2017 hat das Jungunternehmen seinen neuen Ansatz der Außenbeschattung zur beschädigungsfreien Montage erfolgreich am Markt positioniert. Mit dem Ohr ständig am Kunden wurde regelmäßig Feedback eingeholt. Die so gewonnenen Optimierungsansätze sind seitdem in die Weiterentwicklung des BLINOS Rollos eingeflossen, das bereits im Mai dieses Jahres in Produktion geht.

„Wir haben das BLINOS Rollo vor allem hinsichtlich der fertigbaren Größen weiterentwickelt. Aktuell kann es bis zu einer Höhe von 2,4 m und einer Breite von 2,0 m produziert werden. Weiters haben wir einige Restriktionen eliminiert. Beispielsweise konnte die Vorgängerversion bei Kunden, bei denen die Fenster sehr stark eingeputzt sind, nicht montiert werden. Dies ist nun möglich.“ freut sich Geschäftsführer Stefan Hofinger.

Eine weitere Eigenschaft des neuen Sonnenschutzes sticht ins Auge: Es handelt sich dabei um einen in sich geschlossenen Rahmen, der nur durch Steckverbindungen zusammengebaut wird. Anschließend wird der Rahmen im Fenster positioniert und durch Umlegen mehrerer Hebel fixiert. Kein Werkzeug ist dafür notwendig und der Einbau im Fenster ist spielerisch einfach. „Wir wollten eine Lösung speziell für den Endkunden entwickeln und hatten dabei stets die einfache Handhabung zum Ziel.“ so Hofinger. Durch die Rahmenkonstruktion ist das BLINOS Rollo nun auch dicht gegenüber Insekten – neben der Einfachheit ein weiterer Pluspunkt für das innovative Außenrollo, das zu 100% in Österreich produziert wird.

Bestellt werden kann das BLINOS Rollo im eigenen Onlineshop unter www.blinos.at . Ein eigens entwickelter Konfigurator begleitet den Kunden durch den Ausmessprozess der Fenster und in gerade einmal 6 Werktagen erhält der Kunde sein maßgefertigtes BLINOS Rollo nach Hause geliefert.

Auch im Fernsehen wird die Weltneuheit vorgestellt. Bei „Das Ding des Jahres“, der großen Erfindershow auf Pro7, stellt Stefan Hofinger sein Produkt vor. Auf die Reaktionen des deutschen Marktes darf man gespannt sein. („Das Ding des Jahres, 26.2.2019, 20:15)